Lofoten Reise 2026

Im Frühjahr 2026 startet eine Gruppe vom Österreichern zu einer Erlebnisreise zu den Lofoten in Norwegen. Nähere Details zur Planung der Reise sind auf einer weiteren Seite hier am WEB nachzulesen.

Teil 1 berichtete über die ersten 4 Tage der Reise.

Lofoten Reise 2026

In spring 2026, a group of Austrians will embark on an adventure trip to the Lofoten Islands in Norway. Further details about the trip planning can be found on another page here on the web.

Part 1 reported on the first four days of the trip.



5. Tag Kiruna, Narvik und ankunft auf den Lofoten im Quartier
6. Tag Fahrt nach Süden bis nach Å Besuch von Museen
7. Tag Doppelaktivierung und Funkbetrieb


5. Tag Donnerstag 2026-06-04

Kiruna, Narvik und ankunft auf den Lofoten im Quartier



Funkwetter
X

Das Funkwetter weniger erfreulich, wir haben aber ohnehin keine Zeit dafür

Funkwetter

Funkwetter am 4. Juni 2026

 
Der Funkwetterbericht für den Reisetag von Jokkmokk über Kiruna, Narvik zum Quartier auf den Lofoten war wenig erbaulich. Wir hatten an dem Tag ohnehin kaum Zeit. Kurze Besichtigungen der Städte und das Erreichen des Quartiers waren das Tagesprogramm.

The radio weather forecast for the day's journey from Jokkmokk via Kiruna and Narvik to our accommodation in the Lofoten Islands was not very encouraging. We hardly had any time that day anyway. Brief visits to the towns and reaching our accommodation were the day's agenda.

 
Wohnung / Haus reinigen Auto beladen und zeitig in der Früh aufbrechen nach Kiruna. Das ist eine Bergwerksstadt die hauptsächlich Eisenerz fördert. Es gibt aber auch Lagerstätten für seltene Erden. Neueste Funde machten ein Absiedeln der ursprünglichen Stadt nötig. Das Neue Kiruna liegt etwa 5m weiter. Wenige wichtige Gebäude wurden übersiedelt, sonst ist das aktuelle Kiruna eine neue Stadt mitten im Aufbau. Wir wollten die verschobene Stabkirche anschauen fanden aber keinen Zugang.
Clean the apartment/house, load the car, and set off early in the morning for Kiruna. It's a mining town that mainly extracts iron ore. However, there are also deposits of rare earth elements. Recent discoveries necessitated the relocation of the original town. The new Kiruna is located about 5 meters away. A few important buildings were moved; otherwise, the current Kiruna is a new town still under construction. We wanted to see the relocated stave church but couldn't find the entrance.
1 / 4
Abermals viele lange "langweilige" Straßen sehr typisch für diesen Abschnitt unserer Reise
2 / 4
Straßenausbau und auch Wetter wechseln innerhalb weniger Minuten
3 / 4
nochmals ein paar Kilometer weiter. Im Osten ist das Gelände nur flach hügelig in Schweden
4 / 4
sowohl in Schweden als auch in Norwegen werden überall Abschnitte verbessert und ausgebaut
 
Der erste Halt des Tages war in Kiruna. Wir haben etwas Pause gemacht und sind durch das neue Kiruna spaziert. Danach noch zu einem Aussichtspunkt am Fuße eine Schigebiets um einen Blick auf die Miene zu werfen.
The first stop of the day was in Kiruna. We took a short break and strolled through the new Kiruna. Afterwards, we went to a viewpoint at the foot of a ski resort to get a view of the mine.
1 / 9
das neue Kiruna alles neu und "sauber" aber kaum Leben zu bemerken
2 / 9
Baukräne und gelegentlich neue Wahrzeichen prägen das Stadtbild
3 / 9
die Fußgängerzohne, leer teilweise sind die Lokale bereits bezogen
4 / 9
Blick in eine der Seitenstraßen Bild: BAJ
5 / 9
Baustelle überall, mehr konnten wir von der Kirche nicht sehen
6 / 9
auch bei der Kirche Baustelle Bild: BAJ
7 / 9
die Neubauten aber durchaus abwechslungsreich gestaltet Bild: BAJ
8 / 9
Neubauten, dennoch typische Schwedenhausarchitektur wie man das auch sonst überall in Schweden sieht
9 / 9
es gibt aber auch weniger abwechslungsreiche Neubauten

 
Nach der wenig ergiebigen Stadtbesichtigung haben wir am Weg Richtung Narvik eine Möglichkeit entdeckt einen Blick auf die Mine zu werfen. Das war der Parkplatz eines Schigebiets.
After the rather unproductive city tour, we discovered an opportunity on the way to Narvik to catch a glimpse of the mine. It was the parking lot of a ski resort.
1 / 4
das Schigebiet vom Parkplatz aus Bild: BAJ
2 / 4
Pistenplan
3 / 4
Blick über Teile der Mine
4 / 4
das "alte" Kiruna faktisch vollständig verlassen

 
Von Kiruna aus sind wir nach Narvik gefahren. Dabei haben wir die Grenze zu Norwegen überquert. Der Westen Schwedens ist deutlich gergiger geradezu alpin, wobei die Berge aber alle aus Granit geformt sind. Nach Kiruna waren die schneebedeckten Berge in weiter Ferne, bald waren wir mitten drin.
From Kiruna we drove to Narvik. On the way, we crossed the border into Norway. Western Sweden is significantly more rugged, almost alpine, although the mountains are all formed from granite. After Kiruna, the snow-covered mountains were far away; soon we were right in the middle of them.
1 / 5
die Verbindung Kiruna / Narvik ist am Straßenweg eher bescheiden. Der Transport des Eisenerzes erfolgt daneben auf einer von beginn an elektrifizierten Bahnstrecke.
2 / 5
Die Pflanzen naben der Straße sind bereits sehr klein um faktischg auf Birken und ein paar Sträucher reduziert
3 / 5
recht bescheidene Straßenqualität und faktisch kein Verkehr
4 / 5
egal woin man kommt deutsche Camper sieht man immer, wobei anfang Juni noch wenige unterwegs waren. in 3-4 Wochen schaut's da ganz anders aus
5 / 5
die Berge hinter dem See sind bereits in Norwegen
1 / 3
Mittagspause auf einem Rastplatz neben der Straße Bild: BAJ
2 / 3
Kaltverpflegung aus Wien, Tunfisch mit Gemüse aus der Dose Bild: BAJ
3 / 3
Slipanlage mit Bootshaus, schon etwas verfallen neben dem Parkplatz. Der Pass ist durchaus ein belebtest Touristengebiet mit Schigebiet und Ferienhäusern.
1 / 5
Grenze Schweden Norwegen, noch sind die Verkehrszeichen mit schwedisch gelben Grund
2 / 5
nach der Grenze wird's deutlich bergiger
3 / 5
sehr karge Gegend, es gibt viele Ferienhäuser seitlich der Straße
4 / 5
karge Landschaft / viele Ferienhäuser Bild: BAJ
5 / 5
wer hat die Felsen so verstreut? Bild: BAJ
 
Wir sind hinuter nach Narvik gefahren. Dort wollten wir etwas die Stadt erkunden haben keinen passenden Parkplatz gefunden. Daher Kurzbesuch in einem Supermarkt um Essen nachzukaufen. Brot und Milch waren ausgegangen. Bierbestände wurden mit Norwegischem Bier ergänzt damit die Abendgestaltung leichter fällt. BTW: auch Bier bekommt man im Supermarkt. 0,5L Dosen je nach Sorte kostet das im Supermarkt etwa €1,60 pro Dose also durchaus bezahlbar! Selbstimport ist auf 2L pro Person beschränkt nur das kontrolliert ohnehin niemand. Wir waren aber brav und haben vor der Einreise nach Norwegen die Mühe auf uns genommen und den Bierbestand im Auto auf ein rechtskonformen niedrigen Stand abgesenkt - hi!

Von Narvik aus sind wir gleich auf den ersten Inseln der Lofotengruppe gewesen. Wir haben uns entschlossen nicht den einfachen Weg über die Hauptstraße zu fahren. Unsere Entscheidung war uns etwas nördlicher zu halten über die Brücke bei Hamma, dort dann weiter nach Norden. Über die 83 weiter Richtung Harstad. Weitere Fortsetzung über 850 nach Refsnes. Von dort aus unser weiteres Inselhüpfen mittels Fähre nach Flesnes. Zwischen den Inseln gibt es sehr viele Fährverbindungen aber auch Tunnel die unter dem Meer verlaufend die Inseln verbinden.

Das Abrechnen der Fähr- und Mautverbindungen erfolgt in Schweden und Norwegen über das Scannen der Nummernschilder. Man kann vorweg das Autokennzeichen hinterlegen gemeinsam mit einer Kreditkarten Info und bezahlt so ohne weiterer Ärgerlichkeiten die Gebühr. Bei einzelnen Fähren erfolgte der Scan durch manuelles Abfotografieren der Nummerntafeln durch einen Mitarbeiter beim Verladen. Wenn man einen Vertrag hat spart man etwa 20%. Gänzlich ohne Vertrag kann man auch fahren. Einzelne Reisende berichten, daß nichts verrechnet wurde. Normalfall ist daß das Mautsystem eine Fahrzeugabfrage macht, man bekommt die Gebühr als Rechnung an die Adresse des Zulassungsbesetzers zugesendet. Das ist mir 2023 passiert in Göteborg Schweden da gab's eine Rechnung mit €0,70. Bin mir sicher der Aufwand für das Versenden der Rechnung als Brief war um ein vielfaches höher.

Auf jeden Fall ganz genau informieren wann die Fähren verkehren. Insbesondere drauf aufpassen zu welcher Jahreszeit. In den Zeit Juli bis August gibt es deutlich mehr Fährverbindungen. Juni und September wegiger und den Rest des Jahres noch weniger. Weiters rechtzeitig im Wartebereich sein. Man kann keine Reservierungen vornehmen. Wer zuerst da ist fährt auch, wer nicht mehr auf die Fähre raufpasst muß auf die nächste Fähre warten, das kann auch 12-24 Stunden später sein, je nach Bedarf der Verbindung. Zumindest 30-60 Minuten vor der Abfahrt. Aufpassen bei der Zufahrt zu den Fährhäfen gibt es immer viele Blitzer.
We drove down to Narvik. We wanted to explore the city a bit, but couldn't find a suitable parking spot. So, we made a quick stop at a supermarket to buy some food. We were out of bread and milk. We also restocked our beer supplies with Norwegian beer to make planning the evening easier. By the way, you can also buy beer in the supermarket. 0.5L cans cost about €1.60 each, depending on the brand, so quite affordable! Self-import is limited to 2L per person, but nobody checks that anyway. We were good and took the trouble to reduce the beer supply in the car to a legally compliant level before entering Norway - hi!

From Narvik, we went straight to the first islands of the Lofoten group. We decided not to take the easy route via the main road. We opted to head a bit further north, crossing the bridge at Hamma and then continuing north. We took Route 83 towards Harstad. Continued over 850 to Refsnes. From there, we continued our island hopping by ferry to Flesnes. Between the islands, there are many ferry connections, but also tunnels that run under the sea to connect the islands.

In Sweden and Norway, ferry and toll fees are calculated by scanning license plates. You can register your license plate number in advance, along with your credit card information, and thus pay the fee without any further hassle. On some ferries, the license plates were scanned manually by an employee during loading. If you have a contract, you can save about 20%. It's also possible to travel without a contract. Some travelers report that they weren't charged anything. Normally, the toll system checks your vehicle registration, and you receive an invoice for the fee at the address of the registered owner. This happened to me in Gothenburg, Sweden, in 2023; I received an invoice for €0.70. I'm sure the effort involved in sending the invoice by mail was many times greater.

In any case, find out exactly when the ferries operate. Pay particular attention to the time of year. There are significantly more ferry connections in July and August. June and September are less frequent, and the rest of the year even less so. Also, be in the waiting area in good time. You can't make reservations. First come, first served; those who can't fit on the ferry have to wait for the next one, which can be 12-24 hours later, depending on the demand of the service. Arrive at least 30-60 minutes before departure. Be careful when approaching the ferry terminals there are always many speed cameras.
1 / 10
sehr kleiner Ausschnitt eines sehr gefählichen Angebotsabschnitts das es in jedem Supermarkt gibt Bild: BAJ
2 / 10
ein erster Vorgeschmack was uns an Landschaft erwartet. 1500m hohe Berge direkt vom Meeresniveau aufsteigend Bild: BAJ
3 / 10
In Norwegen weißer Schilderhintergrund. Wildwechsel wird mit einem Elch angekündigt. Wir haben auf der Reise keine gesehen. Ist auch besser So 600-800kg wiegen die Viecha. Ein Zusammenstoß ist für alle beteiligten meist tötlich Vieh, Auto und Insassen
4 / 10
Blick vom Fährhafen Refsnes auf die Meerenge zwischen den Inseln
5 / 10
diese Fähre fährt einmal pro Stunde also verpassen ist kein so großes Problem. Überfahrt dauert etwa 20 Minuten.
6 / 10
Wartebreich bei der Fähre, wir waren zeitgerecht da, die Strecke war trotz Wartezeit, Überfahrt schneller als "untenherum"
7 / 10
wichtige Fährverbindungen auf den Lofoten (nördlicher Teil fehlt)"
8 / 10
unsere Fähre kommt gerade an"
9 / 10
Einfahrt zum Hafen Flesnes
9 / 10
Einfahrt zum Hafen Flesnes
unten noch bisschen Bäume, weiter weg vom Wasser sowie in die Höhe nur schwacher Bewuchs Bild: BAJ
 
Nach der Überfahrt sind wir auf der selben Insel Møysalen angekommen und zur 85'er weiter gefahren. An der Brücke nach Sortland vorbei kurz danach ist unser Ferienhaus. Das Einchecken hat einen kurzen Schrecken verursacht. Ich hatte keinerlei Info über das Versteck des Schlüsseltresors. Glücklicherweise hat uns ein Nachbar entdeckt, Onkel des Eigners und Sohn der früheren Bewohner des Hauses. Er hat uns den Schlüssel zugänglich gemacht und wir sind eingecheckt.

Kochdienst hat diesen Aben OE1MVA gemacht. Ein Kilo Spaghetti aus der Fressalienkiste musste dran glauben. Dazu Sugo aus Inzersdorf und 2 Sorten Pesto (rot und grün).
After the crossing, we arrived on the same island, Mossalen, and continued on to Route 85. Our holiday home is just past the bridge to Sortland. Checking in caused a brief scare. I had absolutely no information about the location of the key safe. Luckily, a neighbor spotted us, the owner's uncle and the son of the house's previous residents. He gave us access to the key, and we checked in.

I was on cooking duty this evening. A kilo of spaghetti from the food box had to be sacrificed. We had it with sugo from Inzersdorf and two kinds of pesto (red and green)..
1 / 6
Unser Haus für die nächsten 4 Nächte
2 / 6
Martin bein Austeilen der Spaghetti
3 / 6
zufriedene Gesichter es ist etwa 19:00 Taghell das sollte es auch noch einige Zeit bleiben
4 / 6
sehr großzügiges Wohnzimmer
5 / 6
Schlafraum im 1. Stock
5 / 6
das Badezimmer
6 / 6
Schlafraum im Erdgeschoss
 
Nach dem Bezug des Hauses während Martin in der Küche gewerkelt hat wurden Antennen aufgebaut bzw die Möglichkeiten für den Aufbau untersucht. Fahnenmast und Bäume wurden auf HF tauchliche Eignung hin untersucht. Die QO-100 Station von Arnold ging als erste in Betrieb. Weiters waren der IC 7300 von Reinhard und der G90 von Martin die nächsten Tage im Einsatz.
After moving into the house, while Martin was working in the kitchen, antennas were set up, or rather, the possibilities for setting them up were investigated. The flagpole and trees were examined for their suitability for diving with HF signals. Arnold's QO-100 station was the first to go into operation. Reinhard's IC 7300 and Martin's G90 were also in use over the next few days.
1 / 3
Spiegel wird auf der Terrasse aufgebaut
2 / 3
'732 die inoffizielle Österreich QRG am QO-100
3 / 3
Station mit dem Landeswimpeln - Österreich, Norwegen, wir haben aber auch Schweden und Finnland mitgehabt
 
Als die meisten der Reisegruppe schon im Bett waren haben Alexander und Andreas noch den Weg zum Meer gesucht um das Wasser auszuprobieren. Das hat Tradition siehe auch Reise 2023 am Nordkapp 7. Tag letzte Bilderserie.
When most of the tour group was already in bed, Alexander and Andreas still went to the sea to try out the water. This is a tradition, see also 2023 Trip to the North Cape Day 7, last photo series.
1 / 4
Abendstimmung es ist 23:53
2 / 4
Blick nach Nordwesten
3 / 4
Alexander im Wasser
4 / 4
Andreas war natürlich auch im Wasser

6. Tag Freitag 2026-06-05

Lofoten, Reise nach Süden über die Inselgruppe



Funkwetter
X

Das Funkwetter noch recht brauchbar

Funkwetter

Funkwetter am 05. Juni 2026

 
Dieser Tag führt uns ganz in den Süden der Inselgruppe. Das Ziel des Tages heißt simpel und einfach "Å" der kürzest denkbare Ortsname. Die Strecke ist etwa 200km aber hauptsächlich Landstraße, eine Fährfahrt und viele Zwischenstops um was anzuschauen. Schließlich war auch noch ein SOTA Gipfel im Weg den man nicht so einfach stehen lassen kann.

Vom Quartier ging es zeitig in der Früh um etwa 6:45 weg, zunächst über die Brücke nach Sortland. Von dort weiter nach Süden zur Fähre die von Melbu nach Fiskebøl geht. Der Weg sollte schöne Landschaft zeigen, da wurden wir nicht enttäuscht. Das erste Teilstück bis zur Fähre hat schon eine Stunde gedauert. Wir waren rechtzeitig da.
This day takes us early at 06:45 to the very south of the archipelago. The destination is simply "Å" the shortest possible place name. The route is about 200 km, but mostly country roads, a ferry crossing, and many stops to see things along the way. Finally, there was also a SOTA summit in the way that couldn't simply be ignored.

From our accommodation, we set off early in the morning, first crossing the bridge to Sortland. From there, we continued south to the ferry that goes from Melbu to Fiskebøl. The route promised beautiful scenery, and we weren't disappointed..
1 / 9
Die Brücke nach Sortland Bild: MKE
2 / 9
das ist was wir sehen wollten spektakuläre Berge die direkt aus dem Meer empor steigen Bild: BAJ
3 / 9
Brücke bei Stockmarknes die die beiden Inseln verbindet Bild: MKE
4 / 9
Blick über von einer Insel auf die andere Seite des Meers Bild: MVA.
5 / 9
unsere Fähre legt gerade an Bild: LZS.
6 / 9
wir sind in der Fähre angekommen, es ist 7:45 Bild: MKE
7 / 9
Überfahrt nach Süden Bild: LZS
8 / 9
bizarre Berge Bild: MVA
9 / 9
einer der vielen Tunnel, nix ungewöhnliches für uns Österreicher Bild: MKE
 
Nach der Fähre gings weiter nach Süden. Wir haben den kleinen Umweg nach Heningsvær gemacht um das Fischerdorf zu besuchen und den berühmten Fußballplatz nicht auszulassen. Das Dorf ist touristisch überlaufen so wie wir laufen hunderte Besucher herum. Bei unserem Besuch war noch kaum was los, weil wir deutlich vor der Hauptsaison da waren. Die Stockfisch Gestelle waren aber großteils bereits abgeräumt, die Fische die im Jänner und Februar gefangen werden alle schon genügend getrocknet.
After the ferry, we continued south. We made the slight detour to Heningsælr to visit the fishing village and not miss the famous football pitch. The village is overrun with tourists hundreds of visitors were walking around like us. During our visit, it was still quite quiet because we were well before the peak season. The stockfish racks were mostly already cleared away; the fish caught in January and February are all being dried sufficiently.
1 / 7
Blick vom Hafen Henningsvær nach Norden
2 / 7
Reinhard und Mrtin neben Stockfisch Gestellen am Weg zum Fußballplatz
3 / 7
Der Fußballplatz wird von mehreren Vereinen genutzt. Eine so große ebene Fläche auf den Lofoten zu finden ist wohl ncht so einfach. Interessant Drone fliegen ist da erlaubt, die Locals wissen wohl was sie da haben und vemarkten es
4 / 7
Berge nördlich von Heningsvær und das Dorf davor
5 / 7
wohl die beste Position abseits eines Dronenfotos für den Platz. Von den Bergen dahinter geht es wohl auch recht gut aber das war auch für Martin und Alexander zu viel
6 / 7
Blick nach Süden übers Meer Bild: MVA
7 / 7
Beweisfoto wir waren alle da OE1RHC OE5MKE OE1MVA OE3BAJ OE1LZA und OE1IAH
 
Von Henningsvær zurück auf die E10 um weiter nach Süden zu kommen. Neben den Tunneln durch Berge und den hohen Brücken und Fährverbindungen zwischen den Inseln gibt es auch mehrere Tunnel unter dem Meer. Da hier überall Granit und Gleis vorhanden ist werden die Tunnel einfach nur ausgebrochen und so befahren. Abseits von Licht gibt es keine weiteren Tunneleinrichtungen oder gar Verkleidungen. Auch nihct bei den Tunneln die 2 Inseln mit dem Weg unter dem Meer verbinden.

Einer der Tunnel unter dem Meer wurde bei vollem Straßenbetrieb zur Verbreiterung ausgebrochen. Das ist dann doch irgendwie unheimlich!
From Henningsvæl, back onto the E10 to continue south. Besides the tunnels through the mountains and the high bridges and ferry connections between the islands, there are also several tunnels under the sea. Since granite and railway tracks are present everywhere, the tunnels are simply excavated and driven through. Away from the light, there are no other tunnel facilities or even linings. Not even in the tunnels that connect the two islands with the road under the sea.

One of the tunnels under the sea was excavated for widening while the road was fully open to traffic. That's kind of eerie!.
1 / 11
relativ einfache Straßen mit hohen Brücken die die Inseln verbinden damit darunter Schiffe durchfahren können.
2 / 11
viele der Brücken sind einspurig, es gibt Ampeln zur Regelung. Andere Lösung ist eine Ausweiche am Scheitel der Brücke, da passen aber dann knapp 2 PKW hinein. Vorausschauendes Fahren ist angesagt
3 / 11
Stimmung an einem Rastplatz, es gibt häufig gut gepflegte kostenlose Toilettanlagen
4 / 11
unser Bordbiologe hat was interessantes entdeckt Bild: LZS
5 / 11
unser Bordbiologe hat was interessantes entdeckt Bild: LZS
6 / 11
und im Wikingermuseum die Auflösung des Räzels Bild: LZS
7 / 11
Blick vom Rastplatz über Meer Bild: LZS
8 / 11
Ferienhäuser und Campingmöglichkeiten gibts reichlich Bild: LZS
9 / 11
Einfahrt in einen der Tunnel unter dem Meer in dem garade Ausbrucharbeiten stattfinden Bild: MKE
10 / 11
Bild im Tunnel, die Kameras waren da wohl ein wenig überfordert dennoch interessant Bild: MKE
11 / 11
nach dem Tunnel ländliche nordische Idylle Bild: LZS
 
Nach längerer Fahrt erreichten wir Å. Am Weg haben wir das Wikingermuseum gefunden. Bei dem Kurzbesuch haben uns aber der Eintritt von etwa €30,- abgeschreckt. Wir haben nur kurz in den Shop geschaut und sind weiter gefahren. In Å angekommen haben wir versucht die berühmten Zimtschnecken zu kaufen. Am späten Vormittag waren die leider schon ausverkauft.

Umparken, mitten im Ort einen Parkplatz gefunden udn dort Mittaggegessen: Stockfisch.
On our way from the Baltic Sea northwest to Jokkmokk, we practically stumbled upon Storforsen. I spotted the waterfall out of the corner of my eye. It wasn't on the itinerary anymore; I'd accidentally removed it while planning and then forgotten about it. The stop was incredibly impressive, the amount of water is enormous and the sound is tremendous!
1 / 6
die Reisegruppe vor dem Ortsschild
2 / 6
Å ist ein überaus kleiner Ort. Das Wetter war frisch wie man an der Kleidung erkennen kann
3 / 6
überall Berge rund um, die Aussicht in allen Richtungen spektakulär
4 / 6
der Hotelname ist einfach witzig
5 / 6
Einfahrt Ortsanfang von Å blick nach Süden. Die Straße endet in Å!
6 / 6
ganz allein das küzeste Ortsschild
 
Am weg zurück nach Norden haben wir uns entschlossen einer Hinweistafel zu folgen die wir am Weg nach Süden gesehen haben. Es gibt auf den Lofoten ein Funk und Kommunikationsmuseum.
On our way back north, we decided to follow a signpost that we had seen on our way south. There is a radio and communications museum on Lofoten.
1 / 10
das Gebäude in dem das Museum ist
2 / 10
Bild der Funkstation auf den Lofoten
3 / 10
eines der Exponate zum "Herumspielen", als der Betreuer bemerkte daß wir CW können, war er sehr begeistert und führte sehr ausführlich durch das Museum. Bild: MKE
4 / 10
eine der Aufgaben der Station war es die nach Å vorgelagerten Inseln zu erreichen und mit Nachrichten zu versorgen. Es gab später eine Telefonleitung und Telefonvermittlung und diverse Seefunkaufgaben für die Station Bild: MKE
5 / 10
viele interressante Geräte die oft aber nur Fragmente oder Teilegruppen der früheren Anlagen waren. Bild: LZS
6 / 10
auch die etwas jüngere Vergangenheit wurde präsentiert.
7 / 10
Telefon Vermittling über die vielen Jahre als auch Telex Verkehr wurden auch präsentiert Bild: LZS
8 / 10
Schiffsempfänger Bild: MVA
9 / 10
Kommunikation der jüngeren Vergangenheit vieles davon hab' ich benutzt Bild: LZS
10 / 10
die Reisegruppe im Museum Alexander OE1LZS, Reinhard OE1RHC, Martin OE1MVA, Arnold OE1IAH, Andreas OE3BAJ und Mario OE5MKE
 
Nach dem Kommunikations Museum sind wir über Straßenverbundungen Brücken und Tunnels zurück zum Quartier gefahren. Diesmal im nördlichen Teil eine andere Strecke um mehr von den Inseln zu sehen.
After the Communication Museum, we traveled back to our accommodation via road connections, bridges, and tunnels. This time we took a different route in the northern part to see more of the islands.
1 / 10
Zurück nach Norden, blick von der Straße nach Reine und die dahinnter aufragenden Berge die sind etwa 800m hoch
2 / 10
Stockfisch Trockungsgestelle, hier eines der wenigen die noch nicht "abgeernet" worden sind
3 / 10
interresante Landschaft, überaus abwechslungsreich, immer wieder auch Ampeln um den verkehr über einspurige Brücken oder durch Baustellen zu regeln
4 / 10
viele Verbindungen gehen durch Tunnels um auf die andere Seite des Berges zu kommen, aber auch um unter dem Meer zur nächsten Insel zu gelangen
5 / 10
rasch wechselnde Landschaft
6 / 10
rasch wechselnde Landschaft
7 / 10
viele Straßenabschnitte auf den Lofoten Inseln sind einspurig
8 / 10
ein schoner Strand könne auch in der Karibik sein, OK Wetter und vor allem Temperaturen waren deutlich frisch
9 / 10
Strand Flakstad, es gibt dort auch einen Campingplatz sowie eine Surfschule. Der Parkplatz gleich an der E10 hat eine saubere schöne Toilette das findet man sehr oft auf den Parkplätzen
10 / 10
das Hinweisschild Bild: MVA
 
Am Weg nach Norden wurde Slåttfjellet LA/NL-175 angekündigt. Ich habe den Aufstieg nicht gemacht Martin und Alexander sind im Lauftempo gestartet. Das hat mir die Freude sofort verdorben, daher bin ich nach wenigen Metern Aufstieg zum Auto zurückgekehrt. War auch gut so wie mir die anderen Teilnehmer bestätigt haben.
On the way north, Slåring;ttfjellet LA/NL-175 was announced. I didn't attempt the ascent. Martin and Alexander started at a running pace. That immediately spoiled my enjoyment, so after a few meters of climbing, I returned to the car. That was a good thing, as the other participants confirmed.
1 / 1
Blick vom Parkplatz hinauf zu Slåttfjellet LA/NL-175
 
Nach der Aktivierung ging es weiter nach Norden zurück ins Quartier. Wir sind eine anderen Weg zurück gefahren. Es war einerseits nicht sicher ob die Fähre noch verfügbar ist weiters wollten wir neue Eindrücke von der Inselwelt sammeln.

Am Abend habe ich Zwiebelsuppe gekocht. Mit Lauch den wir am Vortag beim Einkaufen mitgenommen hatten. Die Erdäpfel haben wir auch erst in Norwegen gekauft da import von rohne Erdäpfeln streng verboten ist.
After activating the system, we continued north back to our accommodation. We took a different route back. Firstly, it wasn't certain whether the ferry would still be available, and secondly, we wanted to gather new impressions of the islands.

In the evening, I cooked onion soup with leeks that we had bought the day before. We also bought the potatoes in Norway, as importing raw potatoes is strictly prohibited.
1 / 8
kleiner Sandstrand entlang der Straße Bild: LZS
2 / 8
weiter Eindrücke entlang der Straße Bild: LZS
4 / 8
Kirche Bild: LZS
5 / 8
Arnold bei der Vorbereitung
6 / 8
Das Abendessen im halbfertigen Zustand
7 / 8
Erdäpfel / Zwiebel / Lauchsuppe mit Garnierung
8 / 8
eines der beiden SOTA Ziele des nächsten Tages vom Wohnzimmer aus sehr spät am Abend aufgenommen

7. Tag Freitag 2026-06-06

Lofoten, Doppelaktivierung LA/NL-470 und LA/NL-565



Funkwetter
X

Funkwetter da braucht man nicht viel erklären
wenn wir Reisen gibts große CMEs

Funkwetter

Funkwetter am 06. Juni 2026

 
Es steht Funken am Speiseplan, also SOTA in dem Fall. Rauf auf den Berg irgendwie wird's schon gehen. Die Wanderung mit 500 bzw 600 Höhenmeter war eine gewisse Herausforderung.

Zuvor aber sehr sehr gemütliches Aufstehen. Ist gar nicht so leicht lange zu schlafen wenn man das die Tage zuvor nicht mehr geügt hat und einem die Sonne seit 2 Uhr Nachts ins Gesicht brennt. Es war einfach sehr sehr hell! Frühstück intensiv Arnold hat Speck, brown dices, backed beans und Spiegeleier gekocht. Das hardcore englische Frühstück zumindest einmal während einer Reise hat auch schon Tradition. Immerhin schon das dritte mal.
Sparks are on the menu, so SOTA in this case. Up the mountain somehow, it'll work out. The hike with 500 or 600 meters of elevation gain was a bit of a challenge.

But first, a very, very leisurely start to the day. It's not so easy to sleep in when you haven't had enough sleep for the previous days and the sun has been beating down on your face since 2 a.m. It was just so bright! Breakfast was intense. Arnold cooked bacon, brown dice, baked beans, and fried eggs. Having a hardcore English breakfast at least once during a trip has become a tradition. After all, it's already the third time.
1 / 4
aufgedeckt ist Bild: BAJ
2 / 4
Arnold werkelt in der Küche es wird langsam ...
3 / 4
fertig! Bild: BAJ
4 / 4
zufriedene Gesichter am Tisch
 
Gut gestärkt durch das Frühstück sind wir dann zu unserer Doppelaktivierung aufgebrochen. Zunächst Alexander und Martin an einem Parkplatz einige Kilometer südlich des Quartiers abgesetzt. Von Dort aus ist der Rest der Gruppe über die Sortland Brücke auf die andere Seite der Meerenge gefahren und weiter nach Westen. Es gibt einen Einstieg zum Berg entlang einer Lifttrasse. Der List ist aber offensichtlich nur im Winter in Betrieb führt auch nciht ganz hinauf bis zum Gipfel. Der Weg über die Erschließungsstraßen für die Windräder ist deutlich länger, trotzdem steil genug. Ohne Lift ist das ziemlich unlustig.

Die Aktivierung auf unserer Seite war im Grunde 2m zu den Rufzeichen auf der anderen seite der Meerenge. Auf Kurzwelle war an dem Tag einfach nicht einmal garnix. Wir konnten schwache Signale hören aber unsere 10W QRP war da zu schwach bei den überaus schlechten Funkbedingungen an dem Tag.
Fortified by breakfast, we then set off for our double activation. First, we dropped Alexander and Martin off at a parking lot a few kilometers south of our accommodation. From there, the rest of the group drove across the Sortland Bridge to the other side of the strait and continued west. There's an access point to the mountain along a ski lift route. However, the lift is apparently only in operation in winter and doesn't even go all the way to the summit. The route via the access roads for the wind turbines is considerably longer, but still steep enough. Without the lift, it's pretty unpleasant.

The activation on our side was basically 2 meters to the call signs on the other side of the strait. On shortwave, there was absolutely nothing that day. We could hear weak signals, but our 10W QRP antenna was too weak given the extremely poor radio conditions that day.
1 / 4
der Plan viele Höhenmeter Bild: BAJ
2 / 4
die Erschließungsstraße ist mit einem Schranken gesichert
nach dem Schranke befidet sich ein Umspannwerk das und die Windräder sollen da abgesichert werden
3 / 4
Schafe sonst waren keine Tiere zu sehen
4 / 4
der Weg war gut zu gehen, kaum Wasserschäden. Es war aber gleichmäßig steil und somit durchaus anstrengend. Temperatur war moderat etwa 15°C
5 / 4
auffällig überall liegen diese Steinbrocken herum. Das wandern abseits der Straße ist dadurch kaum möglich und sehr anstrengend wie wir beim Gipfel bemerkt haben
6 / 4
Gipfel scheint in Sicht aber es ist noch sehr sehr weit bis dort hin
7 / 4
Die Pflanzen sind schon sehr sehr bescheiden hier stark verkrüppelte Birken, etwa 300m Seehöhe
8 / 4
noch mehr von den sehr kleinwüchsigen Bäumen
9 / 4
weiter bergauf Richtung Himmel
10 / 4
viele Windräder ober uns, es ist noch ein ziemliches Stück bis zum Gipfel
11 / 4
Meerenge bei Sortland, die Brücke, links davon unser Quartier und dahinter der Berg den die zweite Gruppe bewandert
12 / 4
von einer der letzten Serpentinenkurven unter dem Gipfel Blick nach Norden
13 / 4
in der Nähe des Mobilfunk Turms ist der Gipfel
14 / 4
die letzten Meter sehr felsig unangenehm zu wandern die Steine kippen wenn man draufsteigt
15 / 4
immerhin Gipfelbuch gibts mit einem Eintrag von uns
16 / 4
moderat warm, aber sehr windig
18 / 4
das übliche SOTA Werkzeug 705'er und reMarkable zum Loggen
18 / 4
KW an der Endfed trotz Hochhalten bei den WX Condies nix zu machen! Bild: MKE
19 / 4
zurück über die Brücke bei Sortland zu unserem Quartier
 
Die zweite Gruppe Alexander und Martin sind nachdem wir sie abgesetzt hatten auf den Strandheia LA/NL-470 gewandert. Der ist mit 647m noch etwas höher vor allem aber der Weg deutlich steiler.
The second group, Alexander and Martin, hiked up to the Strandheia LA/NL-470 after we dropped them off. At 647m, it's slightly higher, but more importantly, the trail is significantly steeper.
1 / 4
Wegweiser Bild: MVA
2 / 4
Bild: LZS
3 / 4
Martin erreicht den Gipfel! Bild: LZS
4 / 4
Gipfelhinweis Bild: MVA
5 / 4
Alexander im QSO Bild: MVA
6 / 4
Blick über die Meerenge über Sortland hinüber zum anderen Gipfel Bild: LZS
7 / 4
Alexander beim Abstieg Bild: MVA
8 / 4
Abstieg im Hintergrund die Sortland Brücke Bild: LZS
9 / 4
unser Quartier Bild: LZS
 
Alexander und Martin sind nach ihrer Aktivierung zu Fuß nachhause gegangen. Die 2. Gruppe war deutlich langsamer beim Wandern. Auch die Entfernung zum Quartier war weiter auf der anderen Seite der Meerenge.

Abendessen im Quartier diesmal französische Zwiebelsuppe, Andreas und Mario haben dabei Arnold geholfen. Wir hatten noch zu viel Zwiebel im Bestand. Suppeneinlage war gebähtes Brot. Hauptspeise Ravioli frisch aus Inzersdorf selbst vom "Raviolibaum" geschüttelt. Wer wollte hat roten Saft aus NewOrleans hinzugefügt. Bei der Reise haben wir eine ganze Flasche Tabasco gebraucht. Die meisten Teammembers lieben etwas würzigeres Essen, insbesondere bei den Raviolis passt das sehr gut dazu. Schließlich hat Martin noch Bananen-Palatschinken angefertigt. So könnte man den Abend ausklingen lassen.

Funkbetrieb haben wir an dem Abend sein lassen, kurze Versuche haben gezeigt es ist das Funkwetter einfach zu ungnädig dafür.

Andreas und Alexander haben um Mitternacht noch den Strand aufgesucht und sind baden gegangen. Die Tradition muß man pflegen, egal wie kalt das Wasser ist.
Alexander and Martin walked home. Dinner at the accommodation this time French onion soup, Andreas and Mario helped make it. Main course: ravioli fresh from "Inzersdorf," shaken straight from the ravioli tree. Anyone who wanted added red juice from New Orleans. We used a bottle of Tabasco on the trip. Most team members prefer spicier food. Finally, Martin made banana pancakes. That's a good way to end the evening. Andreas and Alexander went to the beach at midnight and went swimming. Traditions must be upheld, no matter how cold the water is.
1 / 10
Arnold beim Vorbereiten der Zwiebelsuppe Bild: BAJ
2 / 10
Andreas beim Aufräumen in der Küche er hat sehr oft die Reinigung übernommen
3 / 10
Nochmals Arnold beim Kochen Bild: MKE
4 / 10
Bananen Palatschinken wir mussten Eier verbrauchen, Mehl und Milch war auch da
5 / 10
Alexander und Andreas sind an den Strand gegangen, um Mitternacht ist es noch hell die Sonne scheint beim Fenster intensiv rein Bild: BAJ
6 / 10
Abendstimmung Richtung nordwesten Bild: BAJ
7 / 10
die Brücke nach Sortland um Mitternacht Bild: BAJ
8 / 10
Alexander im Wasser Bild: BAJ
9 / 10
Auch Andreas war im Wasser Bild: LZS
10 / 10
uner Quartier vom Strand aus um 0:30 fotografiert - taghell! Bild: BAJ
1 / 1
jedem Norwegen Reisenden kann ich nur diese Süßigkeit empfehlen. Das ist geschäumter Zucker, ähnlich Marshmellows mit heller Michschokolade überzogen, extrem suchterregends - Dragee-Kecksi sind harmlos im Vergleich dazu!
 
Hier endet der zweite Teil des Berichts. Um das Laden der Berichtsseiten nicht zu langsam werden zu lassen geht's weiter auf der nächsten Seite.
This concludes the second part of the report. To prevent the report pages from loading too slowly, please continue to the next page.


 

© OE1IAH 2019ff site wide page calls since 2019-06-09: 7.913.054

published on: 2026 07 04